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FAQ Geoproxy

In diesem Bereich beantworten wir die häufig gestellten Fragen. Wenn Sie eine Frage vermissen, informieren Sie uns bitte.

Wenden Sie sich zur Kontaktaufnahme an das Kompetenzzentrum Geodateninfrastruktur Thüringen (GDI-Th) des Thüringer Landesamtes für Bodenmanagement und Geoinformation:

Thüringer Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation
Dezernat 34 | Geoinformationszentrum
Kompetenzzentrum GDI-Th
Hohenwindenstraße 14 | 99086 Erfurt
Tel: +49 361 574176926 | Fax: +49 361 574176759
Kompetenzzentrum [dot] GDI-Th [at] tlbg [dot] thueringen [dot] de

 

  • Das technologische Kernstück der Geodateninfrastruktur Thüringen (GDI-Th) ist der Geoproxy. Mittels dieser zentralen Komponente werden die Geodaten der Landes- und Kommunalverwaltungen des Freistaates über das Landesdatennetz oder das Internet bereitgestellt. Dazu zählen neben den Geobasisdaten des Thüringer Landesamtes für Bodenmanagement und Geoinformation weitere Geofachdaten der Umwelt-, Landwirtschafts- und Kommunalverwaltung. Die verantwortlichen Stellen des Landes und der Kommunen stellen ihre Geodaten in Eigenregie über die GDI-Th zur Verfügung. Ein stetiger Aufbau der Geodatenbestände erfolgt.

    Geoproxy - Handbuch
    Handbuch zur Verwendung des Geoclient

    Geoproxy - "Schritt für Schritt zur eigenen Karte"
    Kurzbeschreibung zur Handhabung des Geoproxy

  • Im Geoportal-Th.de finden Sie dazu Informationen unter Start--> Geoproxy-->Dienste

  • Die Daten des Liegenschaftskatasters finden Sie im Geoclient des Geoproxy in der Kartenliste unter Liegenschaftskataster (ALKIS).

    Folgende ALKIS- Dienste stehen zur Verfügung:
    www.geoproxy.geoportal-th.de/geoproxy/services/adv_alkis_wms_th
    www.geoproxy.geoportal-th.de/geoproxy/services/adv_alkis_wms_th_gelb
    www.geoproxy.geoportal-th.de/geoproxy/services/ALKISKOMPAKT
    www.geoproxy.geoportal-th.de/geoproxy/services/ALKISVIEWER
    www.geoproxy.geoportal-th.de/geoproxy/services/ALKISV
    www.geoproxy.geoportal-th.de/geoproxy/services/INSPIREcp
    www.geoproxy.geoportal-th.de/geoproxy/services/INSPIREcp_wfs
    www.geoproxy.geoportal-th.de/geoproxy/services/alkis_wfs

    Zu den ALKIS- Diensten und allen anderen Diensten finden Sie eine ausführliche Dokumentation unter Start--> Geoproxy--> Dienste

  • Bitte beachten Sie, dass im Geoproxy die unterschiedlichsten Fachinformationen gespeichert sind. Alle Ebenen werden flächendeckend dargestellt und können individuell transparent gestellt werden. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf den entsprechenden Layer und wählen ihre gewünschte Deckkraft aus. In der Hilfe zum Geoproxy finden Sie unter "Schritt für Schritt zur eigenen Karte" nähere Informationen hierzu.

    Mithilfe der Funktionsbuttons in der Kartenliste können Sie sowohl ganze Gruppen untereinander als auch Ebenen innerhalb einer Gruppe verschieben. In der Kartenliste zuoberst dargestellte Ebenen bzw. Gruppen werden im Übersichtsfenster ebenfalls zuoberst dargestellt. 

  • Es kann möglich sein, dass Sie durch das Zoomen einen Maßstab erreicht haben, in dem die entsprechende Ebene nicht mehr dargestellt wird. Sie können dies in der Kartenliste erkennen: Daten, welche im jeweils eingestellten Maßstab nicht sichtbar sind, werden grau und kursiv in der Kartenliste dargestellt. Den gültigen Maßstabsbereich können Sie ablesen, indem Sie den Mauszeiger über den entsprechenden Layer bewegen. Benutzen Sie die Funktion "letzte Ansicht anzeigen", um die bisherige Ansicht wiederherzustellen.

    Befinden Sie sich innerhalb des gültigen Maßstabsbereiches und die Karte bleibt weiterhin weiß, dann kann es vorkommen, dass sich im ausgewählten Gebiet keine Fachinformationen befinden (z.B. ein Bereich ohne Schutzgebiete). Mithilfe der Zoomfunktion bzw. Wahl eines kleineren Maßstabes oder eine Änderung des Gebietes können Sie dies überprüfen. 

  • Überprüfen Sie zunächst, ob Sie die entsprechenden Ebenen in der Kartenliste aktiviert haben. Klappen Sie hierzu gegebenenfalls die Gruppen auf. Falls das nicht der Fall ist, setzen Sie das Häkchen vor der Ebenenbezeichnung und lassen Sie die Karte neu zeichnen.

    Bleibt die Karte weiterhin weiß, so kann es möglich sein, dass Sie einen Maßstab gewählt haben, in dem die entsprechende Ebene nicht dargestellt wird. Sie können dies in der Kartenliste erkennen: Daten, welche im jeweils eingestellten Maßstab nicht sichtbar sind, werden grau und kursiv in der Kartenliste dargestellt. Den gültigen Maßstabsbereich können Sie ablesen, indem Sie den Mauszeiger über den entsprechenden Layer bewegen.

    Befinden Sie sich innerhalb des gültigen Maßstabsbereiches und die Karte bleibt weiterhin weiß, dann kann es vorkommen, dass sich im ausgewählten Gebiet keine Fachinformationen befinden (z.B. ein Bereich ohne Schutzgebiete). Mithilfe der Zoomfunktion bzw. Wahl eines kleineren Maßstabes oder eine Änderung des Gebietes können Sie dies überprüfen.

  • Über den Blattschnitt werden die amtlichen Topographischen Karten eines Kartenwerkes systematisch nach einem festgelegtem Schema unterteilt. Die einzelnen Kartenblätter eines Topographischen Kartenwerkes werden an den Netzlinien fester geographischer Koordinaten geschnitten, diese Einteilung bezeichnet man als Blattschnitt.

    Ausgehend von einer Topographischen Karte im Maßstab 1:100.000 (TK100) kann man im nächsten Schritt eine der von dieser TK100 abgedeckten vier Karten im Maßstab 1:50.000 (TK50) auswählen. Die nächsten beiden Schritte von der TK50 zur TK25 bzw. von der TK25 zur TK10 verlaufen analog. Das Gebiet, welches von einer TK100 abgedeckt wird, enthält also 4 TK50 oder 16 TK25 bzw. 64 TK10.

    Sie können sich das Ergebnis der Suche, ausgehend von der Auswahl einer TK100 an jeder weiteren Stelle über den entsprechenden "Zur Auswahl navigieren"-Button im Kartenfenster anzeigen lassen. Der obere und untere Rand des Kartenfensters entspricht etwa der Ausdehnung der jeweils gewählten Topographischen Karte.

  • Nein. Die Auszüge aus dem Geoproxy werden aus Daten verschiedener grundstücks- und raumbezogener Informationssysteme erstellt. Sie stellen keinen amtlichen Auszug im Sinne des Thüringer Katastergesetzes dar. Eine rechtsverbindliche Auskunft kann aus ihnen nicht abgeleitet werden. 

  • Technisch bedingt können nur für bestimmte Ebenen ein dynamisches Labelling erfolgen bzw. der vorgegebene Platz im Legendenfenster ist nicht aussreichend.
    Vollständige Legendeninformationen finden Sie nachfolgend:  

    Legende zur Flurkarte und für ONLIKA
    Legende ALKIS - Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem
    Legende DTK - Digitale Topographische Karte
    Legende Bodenschätzung / Legende Bodenschätzung Objektinformationen Auszug aus der GeoInfoDok6.0

  • Bei den Werten in der Statusleiste handelt es sich um die Koordinaten des Punktes, den sie im Kartenfenster mit der Spitze des Mauszeigers anfahren. Diese Werte werden als UTM- Koordinaten im ETRS89 Zone 32 (im amtlichen Lagebezugssystem) oder als Gauß-Krüger-Koordinaten im 4. Streifen (System PD83) angezeigt. 

  • Nach verschiedenen Updates ist es notwendig, dass Sie vor dem Start des neuen Geoclient einmalig Ihren Browsercache löschen, damit evtl. vorhandene temporäre Internetdateien der alten Version entfernt werden.

    Internet Explorer 8-10: Menü „Extras“ --> „Browserverlauf löschen“ bzw. „Extras“ --> „Internetoptionen“ --> Reiter „Allgemein“ --> Browserverlauf
    --> „Löschen“ -->Mindestens „temporäre Internetdateien“ auswählen (besser alle Optionen bis auf den ersten Eintrag „Bevorzugte Websitedaten beibehalten“ wählen)--> Button „Löschen“

    Mozilla Firefox (ältere Versionen) „Extras“ --> „Neueste Chronik löschen“ --> Option „Alles“ auswählen und unter „Details“ alle Datenarten auswählen --> Button „Jetzt löschen“

    Mozilla Firefox (neuere Versionen) „Chronik“ -->„Neueste Chronik löschen“ --> Option „Alles“ auswählen und unter „Details“ alle Datenarten auswählen --> Button „Jetzt löschen“ 

  • Sie müssen sich nicht zwingend registrieren, um den Geoproxy nutzen zu können. Derzeit ist eine Registrierung nur notwendig, wenn Sie auf Datenbestände des Geoproxy zugreifen wollen, die ausschließlich über den Abschluss einer entsprechenden Nutzungsvereinbarung zwischen dem Nutzer und der geodatenhaltenden Stelle verfügbar sind. Aufgrund des Landesprogramms für offene Geodaten steht Ihnen bereits ohne Registrierung ein breites Angebot an Geobasisdaten und Geofachdaten im Geoproxy zur Verfügung.

    Desweiteren ist ein registrierter Zugang notwendig, wenn Sie die Funktion "Arbeitsumgebungen" des Geoclient nutzen möchten. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch zum Geoclient.

    Ist dies der Fall, so nehmen Sie zunächst die Registrierung am Serviceportal (Link: http://portal.thueringen.de) vor, dazu ist die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse erforderlich. Nach Zusendung der Anmeldedaten ist die Registrierung aktiviert und Sie können sich am Portal anmelden. Nach erfolgter Portalanmeldung melden Sie sich am Geoclient des Geoproxy an. Damit werden Ihre Zugangsdaten automatisch in die Rechteverwaltung des Geoproxy übernommen und Ihnen können nach Unterzeichnung einer entsprechenden Nutzungsvereinbarung erweiterte Zugriffsrechte zugewiesen werden.

  • Die Bodenschätzung nach dem Bodenschätzungsgesetz (BodSchätzG) erfasst einheitlich, flächendeckend und großmaßstäbig wichtige Boden- und Standorteigenschaften von Acker- und Grünlandflächen (z. B. Bodenart, Humusgehalt, Gründigkeit, Steinigkeit, Relief usw.) und bringt die Ertragsfähigkeit dieser Flächen am Ende zahlenmäßig zum Ausdruck. Die Ergebnisse der Bodenschätzung werden in Schätzungskarten und –büchern dargestellt. Nach Bestandskraft sind die Ergebnisse der Bodenschätzung in das Liegenschaftskataster zu übernehmen (§ 14 BodSchätzG).

    Ausführlichere Informationen finden Sie hier: 

    Bodenkunde TLUG
    Bodenschätzung TFM
    Aufbau Bodenschätzung Bayerisches Landesamt für Steuern
    Legende für den Geoclient des Geoproxy (Punkt 9)

     

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